Radverkehrsanalage Dehnhaide

Radverkehrsanalage Dehnhaide

Eingabe im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) – Februar 2020

Sachverhalt: Die Radverkehrsanalage in der Dehnhaide befindet sich auf der ganzen Länge beidseitig in einem sehr schlechten Zustand – siehe bitte anliegend. Die Flächenverteilung zugunsten des Kfz-Verkehrs dominiert bei weitem. Die Benutzung der Fahrradwege-Reste mit Lastenrädern oder Kinderfahrradanhängern ist nur eingeschränkt möglich.

Es leuchtet nicht ein, warum hier nicht unverzüglich eine zeitgemäße Radverkehrsanlage umgesetzt wird. Es leuchtet ebenso wenig ein warum in der Dehnhaide nicht Tempo 30 gilt, wenngleich sich die Adolph-Schönfelder-Schule und andere soziale Einrichtungen unmittelbar umliegend befinden. Tempo 30 wäre folglich genehmigungsfähig auch wenn es sich bei der Dehnhaide um eine Hauptverkehrsstraße handelt. Ein weiterer positiver Effekt von Tempo 30 wäre eine wirksame Reduktion der Luft- und Lärmbelastung im Quartier.

Petitum: Aus dem Sachverhalt erwächst höflichst folgende Bitte: Der Regionalausschuss möge beschließen, sämtliche Maßnahmen zu ergreifen, um eine leistungsfähige und kinderfreundliche Radverkehrsanlage in der Dehnhaide zu installieren. Gleichzeitig wird gebeten die Fußverkehrsflächen von den Resten der Radverkehrsanlage zu entlasten und letztere in Fußverkehrsflächen umzuwidmen. Die zuständige Straßenverkehrsbehörde möge den Fuß- und Radverkehr hohe Priorität zuteilwerden lassen.

Dehnhaide ab Firedrichsberger Straße Richtung Osten

Dehnhaide ab Barmbeker Markt Richtung Westen

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